⇒ 2019 im September: Ausstellung —Künstlerinnen auf Hiddensee - damals und heute—

Ellen Luise Weise - Künstlerinnen auf Hiddensee - damals und heute - Galerie am Torbogen in Kloster

100 Jahre Hiddensoer Künstlerinnenbund

In der »Galerie am Torbogen« in Kloster/Hiddensee findet anlässlich der Gründung des Künstlerinnenbundes Hiddensee im Jahr 1919 eine Gruppenausstellung statt.
Die Werke dieser Künstlerinnen werden gezeigt:
Elisabeth Büchsel, Käthe Löwenthal, Clara Arnheim, Katharina Bamberg, Ulrike Northing, Ute Laux, Susanne Schwarz, Ellen Luise Weise

Von mir sind zwei auf Hiddensee entstandene »Waldstücke« (Tuschemalereien), sowie einige Aktstudien zu sehen.

vom 20. September bis 17. Oktober 2019


Jeden Montag findet im Atelier von Ellen Luise Weise von 19:30 bis 21:30 Uhr Aktzeichnen statt.
Mehr Informationen zum Aktzeichnen gibt es auf der Website: freies-aktzeichnen.de


⇒ 2019: Aufenthalt im Künstlerhaus »Lietzenburg« in Kloster/Hiddensee

Ellen Luise Weise - Künstlerhaus Lietzenburg - auf Hiddensee

vom 21. Januar bis 04. März 2019


⇒ 2018 am 14. November: Installation im tête —The Mossy Tree—

Ellen Luise Weise - The Mossy Tree - Installation im tête

Ein Herbstgedicht von Li Bai (*701; † 762).
Eine Grafik von Hercules Seghers (* um 1590; † um 1638).

Im tête trifft das China der Tang-Zeit auf niederländischen Barock und findet in der Gegenwart eine Verbindung.

Herbstgedicht
Am Herbstsee sieht man viele weiße Affen.
Fliegende Schneeflocken, hüpfen, wippen.
Von hohen Ästen zieht es die Wichte.
Im Herbst zum Wasser, am Mond zu nippen.
Li Bai

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⇒ 2018: Aufenthalt im Künstlerhaus »Lietzenburg« in Kloster/Hiddensee

Ellen Luise Weise - Künstlerhaus Lietzenburg - auf Hiddensee

vom 2. Februar bis 21. März 2018


⇒ 2017 vom 13. bis 29. September 2017: Gruppen-Ausstellung im tête —Die nächsten 100 Jahre?—

Ellen Luise Weise - Die naechsten 100 Jahre? - Ausstellung im tête

Die nächsten 100 Jahre? ist Suche nach Antworten auf die Frage: Wie können wir das Wissen um die Gefahren aus vergangen Katastrophen in die Zukunft tragen?

2017 wurde über der Ruine des 1986 havarierten Kernkraftwerks Tschernobyl ein neuer Sarkophag fertiggestellt. Das gigantisches Bauwerk soll für die nächsten hundert Jahre Sicherheit vor austretender Radioaktivität garantieren. Hundert Jahre sind eine lange Zeitspanne, aber eine kurze Dauer angesichts der Halbwertszeiten radioaktiver Strahlung.
Sind Ingenieursleistungen genug? Oder ist die Arbeit an einer Erzählung, die in eine ferne Zukunft wirken muss, auch eine Aufgabe der Kunst?

Ich zeige 4 grafische Arbeiten, die sich mit Strahlung im weiteren Sinne beschäftigen.

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Zusammen mit den KünstlerInnen:
Copa & Sordes Interaktives Netzprojekt »The Chernobyl Rose Hedge«
Sibylle Feucht »flowers« Wandinstallation aus geschmolzenen Plastikperlen
Monika Rechsteiner »Wie von selbst« Videoinstallation

tete.nu


⇒ 2017 im Juni: Das Bild —nobody— im »Weltraum« in Basel —

Ellen Luise Weise - Ausstellungsbeteiligung - DAS ESSZIMMER goes Weltraum

DAS ESSZIMMER goes Weltraum

In der zweiten Auflage des 2016 erfolgreich initiierten Kunst-Events agieren die Kunstschaffenden von 2016 als Kuratorinnen und Kuratoren und präsentieren 35 internationale Künstlerinnen und Künstler als Ausdruck ihrer Auseinandersetzung mit dem eigenen Schaffen und der sich daraus entwickelnden Sicht auf Kunst. Parallel zur Art Basel wird der Weltraum zur Plattform für Austausch, Diskussion, Netzwerkpflege und Begegnung abseits der eingespielten Kunstpfade und -rituale für Alle ...
(Text: DAS ESSZIMMER)

Copa & Sordes nahmen im vergangenen Jahr mit ihrem Kunstprojekt »Cut the Fence« teil. Sie luden mich ein. Danke!!!

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»DAS ESSZIMMER« in Bonn
Der »Weltraum« in Basel


⇒ 2017: Aufenthalt im Künstlerhaus »Lietzenburg« in Kloster/Hiddensee

Ellen Luise Weise - Künstlerhaus Lietzenburg - auf Hiddensee

vom 23. Februar bis 16. April 2017


⇒ 2016 vom 24. Juli bis 01. Oktober: Ausstellung im Kunstfenster am Wolkenhof —wir zittern—

Ellen Luise Weise - Ausstellung im Kunstfenster am Wolkenhof

»wir zittern«, dieser Titel bezieht sich auf den Zustand der Gegenwart, auf eine gefühlsmäßige Verfasstheit zwischen gespannter Erwartung der Zukunft und lähmender Angst angesichts der Ereignisse und Entwicklungen in dieser Welt...

Mehr Infos und Ausstellungsansichten »»»

»Ein Fenster inmitten der Welt«, Wolkenhof in Murrhardt


⇒ 2016: Aufenthalt im Künstlerhaus »Lietzenburg« in Kloster/Hiddensee

Ellen Luise Weise - Künstlerhaus Lietzenburg - auf Hiddensee

vom 30. Januar bis 13. März 2016


⇒ 2015 im Oktober: —Trauer oder Das Ende aller Theorien— im tête

Andrea Huyoff und Ellen Luise Weise - Ausstellung Das Ende aller Theorie oder Trauer im tête

Gemeinsame Ausstellung mit der Künstlerin Andrea Huyoff

Ausstellungsansichten »»»

tête \\ Schönhauser Allee 161A \\ 10435 Berlin


⇒ 2015: Auszeichnung künstlerischer Projekträume und -initiativen

Ellen Luise Weise - Der Projektraum tête

Ich freue mich gemeinsam mit den Mitorganisatoren des tête - Projektraum für Künstler über die "Auszeichnung künstlerischer Projekträume und -initiativen 2015". Diese Auszeichnung wird jährlich vom Staatssekretär für kulturelle Angelegenheiten vergeben.

Wir sind dankbar für die Achtung und Anerkennung, die wir auf diese Weise für unsere Arbeit in und für einem nichtkommerziellen Kunstraum erhalten.

Die Begründung der Jury zur Auszeichnung:
[…]Die Jury hat eine hervorragende Wahl getroffen, denn Sie haben durch Ihr Engagement einen Ort geschaffen, an dem interdisziplinärer künstlerischer Austausch stattfindet, Ideen entstehen und zur Umsetzung gelangen.
Sie haben nicht nur die Voraussetzung für die Entstehung und die Umsetzung innovativer Projekte geschaffen, sondern sich von dem Ziel leiten lassen, eine Öffentlichkeit für künstlerische Resultat zu schaffen, ohne dabei marktorientiert vorzugehen. Ihre kreative Programmarbeit, von der sowohl Künstlerinnen und Künstler und Kunstinteressierte als auch das Land Berlin in besonderem Maße provitieren, soll durch diese Auszeichnung gewürdigt werden.

Das tête — Projektraum für Künstler

Schönhauser Allee 161A \\ 10435 Berlin \\


⇒ 2015 im Mai: Ausstellung im tête —KLOSTER—

Ellen Luise Weise - Ausstellung Kloster im tête

KLOSTER = verschlossener Raum

Zur Eröffnung am 29.05.2015 liest Orsolya Kalász aus ihrem aktuellen Gedichte-Zyklus

…in Kloster auf Hiddensee gab es ein Kloster – 1197 erbaut, 239 Jahre genutzt, in über 500 nachfolgenden Jahren restlos verschwunden. Alle Erinnerung daran liegt verschlossen in der Vergangenheit. Aber das Alltägliche erzählt die Geschichten.

von Freitag, 29. Mai bis Sonntag, 31. Mai

Mehr dazu und Ausstellungsansichten »»»

tête \\ Schönhauser Allee 161A \\ 10435 Berlin


⇒ 2015 2-monatiger Aufenthalt im Künstlerhaus »Lietzenburg« in Kloster auf der Insel Hiddensee

Ellen Luise Weise - Künstlerhaus Lietzenburg - auf Hiddensee

vom 1. Februar bis 7. April 2015


⇒ 2015 im Winter: Ausstellung —Augenblicke—

mit Aquarellen und Zeichnungen der Berge im Panorama Restaurant Allmendhubel »PÄSCI« in Mürren (Berner Oberland)

Die ausgestellten Bilder »»»


⇒ 2014 vom 21. Oktober bis 07. Dezember: Die Ausstellung —Dissonanzen— im Künstlerhaus Sootbörn

Ellen Luise Weise - Dissonanzen

Mit der Künstlerin Casandra Popescu

Bilder und Text zur Ausstellung: dissonanzen »»»


⇒ 2014 im August: Das Bild »Bevor die Sonne untergeht« hing in der Ausstellung — Open Frame Night — vom Transart Institut und SomoS Berlin Art House

Ellen Luise Weise - Open Frame Night - Bevor die Sonne untergeht

Infos zum Transart Institut und der Ausstellung: www.transart.org
Infos zu SomoS Berlin Art House und der Ausstellung: www.somos-arts.org


⇒ 2014 im Februar inszenierten Ellen Luise Weise + Beate Huss im tête: — CLOUD —

CLOUD - von Ellen Luise Weise

Mehr dazu: tete.nu


⇒ 2013/14 im Winter: Ausstellung in der Galerie Schmuck und Zeichnung in Hamburg — Zeichnungen —
Bilder der Ausstellung auf der Website der Galerie: friederikerohse.de


⇒ 2013 im Februar: Ausstellung im tête Berlin — Leben —
Bilder der Ausstellung auf der Website: tête.nu


⇒ 2009 im Mai: Ausstellung im TÄT Berlin — Paradies —
Mehr dazu hier: Paradies


Vita:

Geboren 1966 in Dresden. Ausbildung und Arbeit beim DEFA Studio für Trickfilme Dresden. Abendstudium und Studium an der Hochschule für Bildende Künste Dresden. Ab 1991 Tätigkeiten als Gestalterin, Animatorin, Theatermalerin und Künstlerin in Hamburg. 1999 Weiterbildung zur Multimedia Designerin. Lebt und arbeitet seit 1999 in Berlin. Vita Download (1MB)

Ellen Luise Weise erreichen Sie unter: ellen.weise@gmx.de


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